Die Zeit als Trainer im Nachwuchsbereich von Hansa Rostock hat unseren Kollegen Philip, Gebietsleiter für die Region Berlin und Brandenburg, sehr geprägt – der Wettkampf, der positive Leistungsdruck und der leistungsbezogene Vergleich machen ihm mega viel Spaß und treiben ihn zum Erfolg an. Mehr dazu im Interview.
Hallo, mein Name ist Philip, ich bin 31 Jahre alt und komme gebürtig aus Schwerin. Ich habe an der Universität Rostock im Bachelor Wirtschaftswissenschaften und im Master Dienstleistungsmanagement studiert. Momentan arbeite ich als Gebietsleiter für die Region Berlin und Brandenburg. Unter anderem zählt auch die Enterprise-Filiale am neuen Flughafen BER zu meinem Verantwortungsbereich.
Zusammen mit meiner Frau wohne ich in Potsdam. In meiner Freizeit gehe ich gerne tauchen. Am schönsten ist die Unterwasserwelt im Ausland, jedoch zählt auch die Ostsee zu meinen beliebtesten Tauchspots. Zudem bin ich fußballverrückt und ein großer Fan von Hansa Rostock. In diesem Verein war ich auch acht Jahre Trainer im Nachwuchsbereich. Des Weiteren spiele ich leidenschaftlich gerne Fußballtennis mit meinen Freunden.
Nach meinem Studium habe ich mich flächendeckend beworben. Dabei war es mir vor allem wichtig, dass es sich um ein großes Unternehmen mit zahlreichen Karrieremöglichkeiten handelt. Außerdem waren für mich leistungsbezogene Aufstiegschancen sowie ein praxisorientierter Einstieg von großer Bedeutung. Aus diesen Gründen hat mich das Management-Trainee Programm bei Enterprise angesprochen.
Ich hatte keine Lust auf einen typischen Office-Job. Während meines Studiums habe ich in einer kleinen Unternehmensberatung gearbeitet und Menschen in die Selbstständigkeit geholfen. Das klingt spannender als es ist, denn ich habe eigentlich den ganzen Tag nur im Büro gesessen, Verträge bearbeitet und wenig Kontakt mit anderen Menschen gehabt. Dabei ist mir besonders der persönliche Bezug sehr wichtig.
Ich habe am 20.02.2017 in der Rostocker Filiale mein Management Trainee Programm begonnen. Ich konnte dies bereits nach acht Monaten erfolgreich abschließen, sodass ich mich nach einigen Monaten als Management Assistant schon auf die Stelle als stellvertretender Filialleiter bewerben durfte.
Im Mai 2018 habe ich mich dann auf eine intern ausgeschriebene Stelle als Filialleiter in Berlin beworben. Ich bin davon ausgegangen, dass es sich um eine kleinere Filiale handelt und ich mich in die Rolle des Filialleiters langsam einarbeiten kann. Aber langsam gibt es bei Enterprise nicht (lacht).
Als Markus Teuber, der damalige Group Rental Manager für die Region Ostdeutschland, mir mitteilte, dass ich die Filialverantwortung in Potsdam übernehmen darf, war dies ein absoluter Meilenstein. Das war schon ein Sprung ins sehr kalte Wasser und stellte mich vor eine große Herausforderung. Die Filiale zählte damals mit über 120 Autos und 14 Mitarbeitern zu den größeren Spots in Ostdeutschland. Für mich war das eine völlig verrückte Zeit – ich war erst 15 Monate im Unternehmen und sollte schon eine so große Filiale eigenverantwortlich leiten.
Eigentlich habe ich diesen Umzug und den damit einhergehenden Karriereaufstieg meiner Frau zu verdanken. Sie hat Grundschullehramt studiert, war damals mit dem Studium fertig und wollte sich auf eine Referendariatsstelle in Berlin bewerben. Sie war davon überzeugt, dass es mich beruflich nach Berlin ziehen würde, um Karriere bei Enterprise zu machen. Meine Frau hat schnell erkannt, dass der Job bei Enterprise mich sehr erfüllt – ich wäre aber wahrscheinlich nie alleine als erstes aus Rostock weggezogen. Da bin ich dann doch ein zu großes Weichei (lacht).
Mein nächster Meilenstein war die Beförderung zum Gebietsleiter am 01.11.2019. Ich hatte mich auf die intern ausgeschriebene Stelle beworben und mich noch nie so intensiv auf ein Interview vorbereitet. Ebenfalls war dies eine komplett verrückte Situation – nach knapp 3 Jahren im Unternehmen durfte ich schon acht Filialen als Area-Manager übernehmen.
Meinen ersten a-ha Moment hatte ich nach zwei Monaten im Trainee-Programm. Der damalige General Manager für Ostdeutschland hatte uns in der Rostocker Filiale besucht und im Teammeeting erzählt, wie er selbst das Trainee Programm durchlaufen hat. Das Gespräch hat mich beeindruckt und mir die Augen geöffnet, dass es hier wirklich nach dem Leistungsprinzip geht – wer hart arbeitet und dabei erfolgreich ist, wird auch belohnt. Und genau diese Prämisse ist voll mein Ding!
Kurze Zeit später ist mir bewusst geworden, dass es nicht nur ein Job ist, den ich hier bei Enterprise mache, sondern dass es sich um meine Arbeit handelt. Alle Verkaufszahlen und Marketingerfolge sind sofort einsehbar in den Reports und das spornt mich unheimlich an. Ähnlich wie im Fußball brauche ich diesen ständigen positiven Leistungsdruck als Teil meines täglichen Daseins, den Wettkampf und den Vergleich mit anderen, denn nur so kann ich noch besser werden und meine gesteckten Ziele erreichen.
In meiner Funktion als Gebietsleiter verbringe ich meinen Arbeitstag in der Regel immer in einer anderen Filiale meiner Area. Solange ich keine Termine mit Geschäftspartnern oder Verpflichtungen in der Verwaltung habe, bin ich morgens zur Öffnung der Filiale da. Nach dem morgendlichen Kaffee schaue ich mir die Reservierungslage sowie das Preisniveau der Filialen an. Ich führe auch Einstellungsinterviews, Mitarbeitergespräche und begleite unsere Management Trainees durch die Stages ihres Trainee Programms. Die Ausbildung unser Mitarbeitenden liegt mir besonders am Herzen.
Meine Aufgabe ist es, gemeinsam mit der Filialleitung die Arbeit der Filiale zu optimieren und strategische Entscheidungen zu treffen. Dabei ist Kommunikation das Allerwichtigste. Obwohl ich nicht mehr direkt im täglichen Kundengeschäft tätig bin, ist es mir wichtig, die Nähe zum Kunden zu wahren. Daher unterstütze ich auch gerne im Tagesgeschäft und helfe bei eventuellen Engpässen aus. Ich möchte gerade für unsere Trainees ein Vorbild am Kunden sein und ihnen mein Wissen weitergeben.
Der tägliche Wettkampf im Team lässt mich morgens aus dem Bett springen. Es ist kein Job, bei dem man an der Tür sein Gehirn abgibt. Das sage ich auch immer unseren Trainees. Erfolgreiche Mitarbeitende haben einfach diese Gier nach Erfolg und Leistung! Das sind die Mitarbeitenden, die wir suchen!
In unserem Job muss man jeden Tag Leistung zeigen und stets bereit für den Wettkampf sein. Mir gefällt die Kommunikation mit dem Team, der lockere Umgangston und die Art und Weise, wie wir miteinander umgehen. Hier hat mich die Zeit als Nachwuchstrainer sehr geprägt – der Wettkampf, der positive Leistungsdruck und der leistungsbezogene Vergleich im Team treiben mich einfach an und machen mir großen Spaß.
Es ist zum einen die persönliche Weiterentwicklung, die mich bei Enterprise hält. Innerhalb kürzester Zeit habe ich einen Reifeprozess durchlaufen, der mich selbst manchmal erstaunt. Denn wenn ich meine Eltern frage, war ich sicherlich alles andere als reif in meiner Jugend (lacht).
Zum anderen brenne ich jeden Tag für diesen Job, die Arbeit macht mir einfach sehr viel Spaß. Ich habe auf einer Postkarte den Spruch „Es ist nicht der Montag, es ist dein Job.“ gelesen. Das ist mein Motto. Wenn du Spaß bei der Arbeit hast, kannst du erfolgreich sein – auch am Montag. Ich hätte es nie gedacht, aber ich stehe montags gerne auf, meistens. (lacht)
Wenn du wie unser Kollege Philip eine Karriere im Management anstrebst und klare berufliche Ziele vor Augen hast, dann ist unser Management Trainee Programm genau das richtige Sprungbrett für eine schnelle und erfolgreiche Laufbahn in unserem Unternehmen. Hier geht es zu allen offenen Stellen.